Der LVR zieht sich zum 01.08.2016 endgültig aus der Finanzierung der Personalkosten der Therapeuten zurück.

Bislang sah die Finanzierung wie folgt aus:
Summe der Personalkosten (bei 6 Personen waren das etwa 155.000 €)
./. FInK-Pauschale (derzeit 18 behinderte Kinder x 5.000 €)
= Differenz übernahm der LVR

Nunmehr muss der Kindergartenträger Stadt Zülpich eine Entscheidung treffen, ob er ab dem 01.08.2016
- entweder die Therapieleistung am Kind durch eine Fachpraxis durchführen lässt oder
- weiterhin die sechs städt. Therapeuten (drei Logopädinnen, drei Physiotherapeuten) für die Therapien einsetzt.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
wie bekannt, nutzen wir verschiedene Medien, um über Zülpicher Themen zu informieren. Mit diesem Bericht möchten wir unsere Sichtweise zu dem örtlichen Kulturangebot kundtun, einem aus unserer Sicht sehr wichtigen „weichen Standortfaktor“.
Örtliche kulturelle Angebote werden inzwischen zusehends als wichtiger "weicher Standortfaktor" für Neubürger und Unternehmensansiedlungen gewertet. Attraktive kulturelle Angebote erhöhen die Lebensqualität der Bürger und bilden für Städte und Gemeinden einen bedeutsamen Standortfaktor.
Individuelle Kultur- und Freizeitangebot stellen vielfach unverwechselbare Alleinstellungsmerkmale dar. Aus Imagefaktoren wie dem kulturellen Angebot entsteht somit erst die Unterscheidbarkeit zu Nachbar-Kommunen, da viele herkömmliche Bereiche der Infrastruktur, wie innere und äußere Verkehrslage, Schulformen, Einkaufsmöglichkeiten vor Ort inzwischen ein ähnliches Niveau aufweisen.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

für den Posten des ersten Beigeordneten der Stadt Zülpich hatten sich gut 12 Personen beworben u.a. auch der Kämmerer der Stadt Zülpich, Ottmar Voigt.

Nun ist die Entscheidung gefallen, der Rat der Stadt Zülpich hat in der Sitzung am 28. Januar 2016 den Kämmerer Ottmar Voigt einstimmig zum neuen Beigeordneten und damit zum Stellvertreter des Bürgermeisters gewählt.

Ottmar Voigt, der unter den Bürgermeistern Josef-Carl Rhiem, Wolfgang Ander, Albert Bergmann und unter Ulf Hürtgen knapp 4 Monate das Prüfungs- und Finanzwesen der Stadt federführend inne hatte, sprich, sich um die Finanzen der Stadt kümmert, ist schlichtweg der oberste Finanzchef der Stadt!

„Unseres Erachtens bleiben den Kommunen nur die Kernaufgaben“

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
hoffentlich sind auch Sie mit guten und positiven Vorsätzen ins neue Jahr gegangen. Wir wünschen Ihnen nochmals vor allem Gesundheit und persönliches Glück.
Trotz schwierigen und spannenden Zeiten lassen wir uns in 2016 von einer positiven Grundeinstellung beflügeln, denn die Erfahrung zeigt, dass auch auf kommunaler Ebene gute Entscheidungen nur bei einer positiven Grundstimmung getroffen werden können.

Sie kennen zwischenzeitlich zur Genüge die kommunalen Sorgen. Daher möchten wir nicht ständig „schwarz malen und jammern“, sondern Ihnen künftig Wege aufzeigen, wie wir die anstehenden städtischen Probleme – vor allem die der miserablen Finanzlage - zu Ihrer Zufriedenheit lösen könnten. Auch sollten wir vielmehr das Positive in unserem Stadtgebiet erwähnen und darüber berichten, was sich in den letzten Jahren zum Guten entwickelt hat.

Für das Haushaltsjahr 2016 wurden im Haupt-, Personal und Finanzausschuss folgende Gebührensätze angesetzt (unverändert gegenüber 2015) 

Schmutzwassergebühr 4,03 EUR/cbm
Niederschlagswassergebühr 0,90 EUR/qm

 

Weitere Aktualisierung erfolgt nach der Ratssitzung  am 03.12.2015 

„Zülpich solide verwalten und kreativ gestalten“!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

dies war das Motto unseres Bürgermeisterkandidaten Ulf Hürtgen. Vor gut zwei Monaten wurde Herr Hürtgen zum neuen Bürgermeister gewählt, so dass nun ein junger Bürgermeister die Zügel in Zülpich in der Hand hat.

Liebe Bürgerinnen und Bürger, am 20. Oktober 2015 beendete Herr Bürgermeister a. D., Albert Bergmann, nach 11 Jahren seinen Dienst bei der Stadt Zülpich. Gemeinsam mit Albert Bergmann und seiner Verwaltung schauen wir gerne auf diese erfolgreiche Zeit zurück, in der die Stadt Zülpich ein völlig neues Gesicht bekommen hat. So möchten wir nur die wichtigsten Etappen seiner Amtszeit erwähnen und auch hervorheben. Herr Bergmann hat gleich zu Beginn seiner Amtszeit die Verwaltung umstrukturiert, und so die Voraussetzungen geschaffen, um für Zülpich die sich bietenden Möglichkeiten der zukunftsorientierten Weiterentwicklung zu nutzen.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Schullandschaft außerhalb von Zülpich ändert sich rasant. Auch in Zülpich ergeben sich Veränderungen, z. B. durch das Auspendeln Zülpicher Schüler zu umliegenden Gesamtschulen.

Die Hauptschule wird voraussichtlich bald keine Eingangsklasse mehr bilden können, es sei denn, sie muss Schüler aus anderen Kommunen im Kreis aufnehmen. Entweder wäre das dreigliedrige System am Ende oder die Schülerschaft würde sich verändern.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Mit diesem Bericht möchten wir Ihnen einige Informationen zum Förderprogramm „LEADER“ anhand geben.

 Bei der Landesgartenschau 2014 konnten wir erfahren, dass bürgerschaftliches Engagement eine wichtige Rolle bei der Entwicklung unserer ländlichen Region spielt. Sehr eindrucksvoll können wir dieses Engagement in der Eifelregion beobachten. Dort befindet sich an der Grenze zu Rheinland-Pfalz und Belgien die LEADER-Region Eifel. Viele Orte kamen somit in den Genuss der Fördermittel.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

kurz vor der Sommerpause möchten wir Ihnen wichtige Zülpicher Themen nennen, mit denen wir uns in den kommenden Monaten besonders beschäftigen werden. Hierzu zählen:

  • Zukunftsfähige Schulformen,
  • Schaffung neuer Wohnflächen,
  • Attraktivität des Gartenschauparks,
  • LEADER-Region „Zülpicher Börde“; die Kommunen Erftstadt, Nörvenich, Vettweiß, Weilerswist und Zülpich haben als „Zülpicher Börde“ den Zuschlag für das EU-Förderprogramm erhalten.
  • Bewältigung der humanitären Hilfe für Flüchtlinge,
  • Fortschreibung des Nahverkehrsplanes des Kreises Euskirchen - Zülpich Konzept

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

auch in 2015 ist der verabschiedete Haushalt in Zülpich das Fundament kommunaler Daseinsvorsorge.

In der letzten Ratssitzung haben leider nur die Ratsmitglieder von CDU und SPD hierfür Verantwortung übernommen und der Haushaltssatzung 2015 zugestimmt.

Kann man sich der Verantwortung entziehen?

Straßen, Wege, Plätze, Grünanlagen, Sportplätze, Kindergärten, Schulen, ÖPNV, Bildungseinrichtungen, Brandschutz, Feuerwehr, Friedhöfe, nicht zuletzt unsere Verwaltung als öffentlicher Dienstleister – dies alles verkörpert unser funktionierendes Gemeinwesen.

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